Ayurvedische Empfehlungen für den Winter

Mittlerweile sind wir nun schon im Hemanta, dem ayurvedischen frühen Winter, angekommen. Er läuft bis zum 21.12., dann geht er in den späten Winter, Shishira, über und hält bis 21.02. des Folgejahres an.

In dieser Zeit ist das Verdauungsfeuer Agni sehr hoch, so dass schwerere Nahrungsmittel besser verdaut werden können. Essen wir nicht genügend oder in sehr leichter Qualität, kann es passieren, dass Agni unsere Dhatus aufzehrt und das Vata-Dosha ansteigt. Daher sollten Nahrungsmittel und Verhaltensweisen, die Vata erhöhen, vermieden werden.

  • Iss keine leichten Nahrungsmittel
  • Nimm keine kalte, scharfe, bittere und zusammenziehende Nahrungsmittel und Getränke zu Dir.
  • Gut ist eine Kapha aufbauende Ernährung. Zu empfehlen sind also süße, saure, salzige und ölig-fettende Nahrungsmittel. Rohrzucker, Honig, Reis, Öle, Ghee, heißes Wasser und Milch sorgen für ein langes Leben.
  • Halte Dich nicht lange im kalten Wind auf, bleib stattdessen zu Hause.
  • Trage warme Kleidung
  • Empfohlen wird Abhyanga (Ganzkörpermassage mit warmen Öl) und Schwitztherapien (Sauna)
  • Es ist die beste Zeit für sexuelle Aktivitäten nach Ayurveda.

Im späten Winter, Shishara, sorgen Wind, Wolken und Regen für Kälte und Feuchtigkeit. Damit reichert sich immer mehr Kapha in der Natur und dem Körper an. Pitta ist jetzt ausgeglichen. Jetzt beginnt auch die nordwärtige Bewegung der Sonne und bewirkt die Dehydration der Natur. Der Wind verringert nun immer mehr unsere Kraftreserven.

Und hier noch eine nährende 

soup-23469_640Wintersuppe für Dich:

Du brauchst:

1 Sellerieknolle, 1 Kohlrabi, 1 Blumenkohl, 5-6 Kartoffeln, 2-3 EL Ghee, 1 TL Bockshornkleesamen, 1 TL schwarze Senfsaat, 1 TL Kreuzkümmel, 5-6 cm frischen Ingwer, 2 Gemüsezwiebeln, Gemüsewürfel oder pulverisierte Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, 1 TL Muskat, 1 frische Chili oder 2 kleine getrocknete Chili 

  • Schäle, wasche und würfle die Sellerie, Kohlrabi und die Kartoffeln, den Blumenkohl schneidest Du in feine Röschen.
  • Das Ghee lässt Du bei mittlerer Hitze in einem Topf schmelzen. Dazu gibst Du die Gewürze und röstest sie im Ghee an.
  • Den Ingwer schälst du dünn ab, hackst ihn in kleine Würfel und dünstest ihn im Ghee an.
  • Die Gemüsezwiebeln schälst Du und schneidest sie in halbe Ringe, die Du zum Ghee dazugibst und glasig dünstest.
  • Dann gibst Du die Gemüsebrühe dazu, lässt sie im Gewürzsud anbraten und lässt sie bei geringerer Hitze köcheln.
  • Gib nun Salz, Pfeffer, Muskat und Chili dazu.
  • Dann kommt das geschnittene Gemüse in den Topf, bei Bedarf gibst Du etwas warmes Wasser dazu. 

Wenn das Gemüse fast gar ist, stelle den Herd aus und lass die Suppe noch 5-10 Minuten nachziehen, bevor Du sie pürierst.

Anschließend kannst Du sie noch mit gehackter Kresse und Blattpetersilie garnieren.

 

Noch mehr Rezepte gibt es in meinem e-book „Ernährung nach Ayurveda für hochsensible Menschen“. Schau doch mal auf die Seite Meine Angebote.

 

Ich wünsche Dir noch eine schöne Adventszeit, ein schönes Fest und einen guten Ausklang dieses Jahres.santa-claus-2899291_640

Alles Liebe und Om Shanti

Annette

Ayurvedische Tagesroutine (Teil 2)

Nach der Darmentleerung gemäß Punkt 5 geht es weiter mit

6. Zahnpflege

Ayurveda empfiehlt, die Zähne mit kleinen Zweigen von Indischem Feigenbaum (Banyan), Indischer Buche (Karanja) sowie der Gerber-Akazie (Khadira). Sie haben einen zusammenziehenden, scharfen und bitteren Geschmack. Die Zähne sollten ohne Verletzung des Zahnfleischs gereinigt werden.

Ayurveda sagt auch, dass Menschen, die an Verdauungsstörungen, Erbrechen, Atemnot, Husten, Fieber, Gesichtslähmungen, Durst oder an Krankheiten am Herzen, Augen, Ohren und Kopf leiden, keine Zahnbürste benutzen sollten, sondern nur ein weiches Pulver oder Zahncreme. In ayurvedischen Zahncremes sind die oben genannten Inhaltsstoffe enthalten, z.B. Vicco Vajradanti.

Die traditionelle indische Zahnbürste ist ein Stück Holz des Neembaumes. Es entfernt kleine Nahrungsreste zwischen den Zähnen  und verhilft zu einem starken gesunden Zahnfleisch.

7. Zungenreinigung

Schabe leicht Deine Zunge von hinten nach vorne bis Du die ganze Oberfläche der Zunge für 7 bis 14 Male. Dies stimuliert die inneren Organe, unterstützt die Verdauung und entfernt abgestorbene Bakterien. Vata-Typen können einen Zungenschaber aus Gold, Pitta-Typen einen aus Silber und Kapha-Typen einen Zungenschaber aus Kupfer verwenden. Zungenschaber aus rostfreien Stahl können von allen Dosha-Typen benutzt werden.

8. Mundreinigung

Das Halten von Flüssigkeit im Mund nennt man Gandhusha. Das Halten und Gurgeln von Flüssigkeit im Mund nennt man Kavala.

Ayurveda empfiehlt folgenden Ablauf:

  • Gandhusha mit warmen Wasser für 1-2 Minuten

Kavala mit warmem Wasser für 1-2 Minuten

  • Gandhusha mit warmen Sesamöl für 1-2 Minuten.

Kavala mit warmen Sesamöl für 1-2 Minuten

  • Gandhusha mit warmen Wasser für 1-2 Minuten

Kavala mit warmen Wasser für 1-2 Minuten.

Gandhusha mit warmen Wasser entfernt zu viel Kapha und andere Unreinheiten im Mund.

Gandhusha mit Sesamöl stärkt die Stimme und die Zähne, schützt vor Zahnverfall und heilt Kopfschmerzen. Außerdem werden dadurch Wangenfalten vermindert.

9. Augenreinigung

Das Auge ist der Sitz von Pitta und ist auch empfänglich für Störungen, besonders von Kapha. Die Augensalbe Elaneer Kuzhambu sollte einmal wöchentlich verwendet werden, um Kapha aus dem Auge auszuleiten.

Ansonsten kann eine Augenreinigung durch das Belassen von etwas Ghee (für Vata- und Pitta-Typen) oder Honig (für Kapha-Typen) im Auge erfolgen. Reines Rosenwasser ist ideal für alle 3 Dosha-Typen.

10. Nasenreinigung

Ayurveda empfiehlt, 2-4 Tropfen warmes Öl in jedes Nasenloch zu geben. Dies befeuchtet die Nase, reinigt die Nebenhöhlen, verbessert die Stimme, die Sehkraft und die geistige Klarheit. Die Nase ist das Tor zum Gehirn, daher bewirkt die Ölung der Nase die Nährung des Lebensatems Prana und die Verbesserung der Intelligenz. Für Vata-Typen ist Sesamöl gut, für Pitta-Typen Kokos- oder Olivenöl und für Kapha-Typen Kalmusöl.

Ein besonderes ayurvedisches Öl für die Nasenreinigung (Nasya) ist Anu Thailam.

Du kannst 2 Tropfen Anu Thailam in jedes Nasenloch geben, am besten erwärmt. Es verhindert vorzeitiges Ergrauen der Haare, Glatzenbildung, frühzeitige Faltenbildung der Haut. Es stärkt den Nacken- und Schulterbereich und verhindert den Abbau der Gehirntätigkeit. Es dient zur Verjüngung.

11. Ölung des Körpers

Trage das warme Öl auf den Kopf und den gesamten Körper auf und massiere es sanft in die Haut ein. Dann dusche Dich mit heißem Wasser ab. Es ist besonders gut für diejenigen, die an Krankheiten des zentralen Nervensystems leiden. Das sind meistens Vata-Typen. Wenn Du keine Zeit hast, den ganzen Körper zu massieren, dann massiere mindestens den Kopf, die Ohren und die Füße.

Kopfmassage

Täglich eine sanfte Massage des Schädels macht Dich glücklicher, so Ayurveda. 🙂 Außerdem werden Kopfschmerzen, Haarausfall und Ergrauen der Haare verhindert.  Außerdem wird dadurch der Zellenabbau verzögert.

Ölung der Ohren

Die Ursache für Ohrgeräusche (Tinnitus), zu viel Ohrenschmalz, Hörminderung, liegt an Vata in den Ohren. 2-4 Tropfen warmes Sesamöl können bei diesen Symptomen helfen bzw. ihnen vorbeugen.

Ölung der Füße

Die Füße mit warmen Öl zu massieren hilft bei Schlafproblemen, verbessert die Sehkraft und macht die Haut weich. Es verhilft Dir auch zu einem langen Leben. 🙂

Öl für die verschiedenen Dosha-Typen:

Vata: warmes Sesamöl

Pitta: warmes Kokos- oder Olivenöl

Kapha: warmes Sonnenblumen- oder Senföl

Sesamöl ist für alle Dosha-Typen geeignet.

12. Bewegung

Regelmäßige Bewegung, insbesondere Yoga, verbessert den Kreislauf, die Kraft und Ausdauer. Bewegung hilft, sich danach zu entspannen und gut zu schlafen. Es verbessert die Verdauung und die Ausscheidung. Baue tägliche Bewegung in Deinen Tag ein bis zur Hälfte Deiner Leistungsfähigkeit (bis sich Schweiß auf Stirn, Achseln und Wirbelsäule bildet).

Vata: 12x langsamer Sonnengruß, Heben der Beine, Kamelposition, Kobraposition, Kuhposition

Pitta: 16x kraftvoller Mondgruß, Fischposition, Bootposition, Rollen auf der Wirbelsäule mit angezogenen Beinen, mit aufrechter Wirbelsäule nach vorne lehnen im Langsitz

Kapha: 12x schneller Sonnengruß, Pfauposition, Löweposition, Baumposition, Brückenposition

Nach der Bewegung sollten alle Körperteile sanft massiert werden (ohne Öl)

13. Baden

Ein Bad mit kaltem Wasser erfrischt und reinigt den Körper und Geist. Die Verdauungskraft Agni wird verstärkt und unheilsame Handlungen geheilt. Ein heißes Bad unterhalb des Nackens stärkt den Körper und heilt Vata-Erkrankungen. Heißes Wasser sollte nicht für den Kopf verwendet werden, da es ungesund für Augen und Haare ist.

Ein Bad bewirkt die Klarheit des Geistes und Göttlichkeit Deines Lebens.

14. Kleidung

Das Tragen sauberer Kleidung bringt Dir Schönheit und Tugend.

15. Parfum 

Der von natürlichen Düften, Ölen oder Parfum bewirkt Frische, Charme und Freude. Der Körper strahlt Vitalität aus und das Selbstwertgefühl verbessert sich.

Vata: Amberi Hina, ein Rosenöl

Pitta: Vetiver, Jasmin, Sandelholz

Kapha: Moschus, Amber, Lavendel

16. Atemübungen (Pranayama)

Sitze ruhig und mache folgende Atemübungen:

Vata: 12 Atemzüge durch jeweils ein Nasenloch

Pitta: 16 kühlende Shitali Atemzüge (rolle deine Zunge länglich ein und atme dann durch Deine Zunge

Kapha: 100 bhastrikas: kurze, schnelle Atemzüge durch die Nase

17. Meditation

Ayurveda empfiehlt eine Meditation am Morgen für mindestens 15 Minuten. Du kannst entweder auf dem Kissen oder auf dem Stuhl meditieren. Die Wirbelsäule sollte dabei aufgerichtet sein. Meditation bringt Dir Frieden und Gleichgewicht in Dein Leben.

AUM    AIM (Vata)    HREEM (Pitta)     KLEEM (Kapha)     YAM      NAMAHA

Rezitiere jedes Mantra für 10 Sekunden, zuerst das stärkste Dosha, dann das zweite und dann das letzte, gemäß Deiner Konstitution.

18. Essen

Leichtes Frühstück, volles Mittagessen, leichtes Abendessen

19. Schlaf

Schlaf ist ein Zustand des Bewusstseins, in dem die Sinnesorgane und der Geist sich von der täglichen Aktivität zurückziehen und der Körper entspannt.

Schlaf ist notwendig für Leben, Gesundheit und Konzentration. Er verbessert Agni und die sexuelle Energie. Schlaf bewirkt Heilung und Kraft für den Körper. Ein angemessener Schlaf bewirkt einen frischen, reinen und vitalen Körper und Geist. Die gesündeste Zeit zu Schlafen ist die Nacht.

Hinweis:

Gesundheit und Glück hängen auch stark von der geistigen Einstellung ab. Die Ausübung verschiedener Pflichten gemäß des Dharma ist ein sehr wichtiger Bestandteil der täglichen Routine. Glück ist nicht möglich ohne Erfüllung des Dharma. Dharma ist die rechte Art zu leben. Mitgefühl, Wohltätigkeit und Freundlichkeit bewirken einen friedvollen und ruhigen Geist. Das Nichttöten und Nichtverletzen anderer Lebewesen, weder körperlich noch geistig, wird als das wichtigste Dharma angesehen.

Ayurvedische Tagesroutine (Teil 1)

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Heute möchte ich Euch ein paar ayurvedische Empfehlungen geben, wie Ihr am besten in Euren Tag starten könnt, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und zu halten.

Nach Ayurveda ist die Tagesroutine wichtig und notwendig, um einen radikalen Wandel in Deinen Körper, Geist und Bewusstsein herbeizuführen. Die Einhaltung eines regelmäßigen Ablaufes bringt Deine Grundkonstitution ins Gleichgewicht, beugt den Alterungsprozess vor, unterstützt den Stoffwechsel und sorgt für Selbstbewusstsein, Disziplin, Friedfertigkeit, Glück und ein langes Leben.

Da das tägliche Leben voller Dynamik ist und einem ständigem Wandel unterliegt, ist es wichtig, einer disziplinierten Lebensweise zu folgen, um die eigene Gesundheit zu erhalten und Krankheiten zu vermeiden. Gesundheit ist ein Zustand, in dem die Doshas im Gleichgewicht sind, die Verdauungskraft Agni gut funktioniert, die Gewebe (Dhatus) gut gebildet sowie die Abfallstoffe (Malas) vollständig ausgeschieden werden. Du erlebst dann eine Harmonie der Sinne, des Geistes und der Seele. Doch dieses Gleichgewicht kann jederzeit gestört werden und zu Krankheit und Leid führen. Daher ist es ratsam, dass Du den ayurvedischen Empfehlungen zur Tagesroutine folgst, wenn Du ein langes gesundes und glückliches Leben haben möchtest.

Im folgenden gebe ich Dir nun die ersten 5 Punkte, wie Du Deinen Tag am besten beginnen kannst. Die weiteren erhältst Du in der Fortsetzung…

1. Wache während „Brahma Muhurta“ auf

„Brahma Muhurta“ sind die letzten 3 Stunden der Nacht, von 3 Uhr bis 6 Uhr morgens. Diese Zeit wird als die beste Zeit erachtet, um zu studieren und zu Wissen zu gelangen oder zu meditieren. Vor Sonnenaufgang sind liebevolle und reine Qualitäten in der Natur, die für einen friedvollen Geist und frische, wache Sinne sorgen. Im allgemeinen sollten hochsensible Vata-Typen um 6 Uhr, ehrgeizige Pitta-Typen gegen 5:30 Uhr und gemütliche Kapha-Typen um 4:30 Uhr aufstehen.

Nach dem Aufwachen kannst für einige Zeit in Deine Hände schauen und dann diese sanft über Dein Gesicht, Deinen Brustkorb und bis zur Taille streichen. Das reinigt Deine Aura.

2. Bete vor dem Aufstehen

Bevor Du vom Bett aufstehst, sprich ein Gebet:

„Liebe göttliche Kraft, du bist in mir, in jedem Atemzug, in jedem Vogel, in jedem Berg. Deine Berührung erreicht alles und ich bin gut beschützt. Danke Dir für diesen wunderschönen Tag, der vor mir liegt. Möge Freude, Liebe, Frieden und Mitgefühl ein Teil meines Lebens sein und aller, die mich heute umgeben. Ich heile und ich bin geheilt.“

Berühre nach dem Gebet den Boden mit Deiner rechten Hand, berühre dann deine Stirn mit großer Liebe und Respekt für Mutter Erde.

3. Wasche Dein Gesicht, Mund und Augen

Wasche Dein Gesicht mit kaltem Wasser und spüle Deinen Mund aus. Wasche auch Deine Augen mit kaltem Wasser und massiere die Augenlider mit sanftem Druck. Zwinkere Deine Augen 7 Mal und dann lasse sie in alle Richtungen rotieren. Trockne Dein Gesicht mit einem sauberen Handtuch ab.

4. Trinke Wasser

Trinke ein Glas Wasser in Zimmertemperatur, das über Nacht in einem Kupferbecher stand. Es reinigt den Magen-Darm-Trakt, spült die Nieren und stimuliert die Darmbewegung. Wenn Du jedoch den Tag mit einem Kaffee oder Tee beginnst, entziehst du den Nieren ihre Energie, überforderst die Nebennieren und erzeugst Verstopfung.

5. Ausscheidung 

Gehe danach zur Toilette für Deinen Stuhlgang. Durch ungenügende Verdauung der Mahlzeit des vorherigen Abends oder Schlafmangels kann dies verhindert werden. Wenn Du jedoch das Wasser trinkst und danach immer zu einer bestimmten Zeit zur Toilette gehst, hilft dies, die Darmbewegungen zu regulieren. Auch wechselnde Nasenlochatmung, also die Atmung durch nur ein Nasenloch, kann helfen, die Darmbewegungen zu aktivieren.

Fortsetzung folgt…