Stärkung Deines Selbst

Die Weihnachtstage sind vorbei… das Fest der (göttlichen) Liebe!!!! 

Hast Du die göttliche Liebe, die wir mit Jesu Geburt feierten, spüren können? Konntest Du Dich dafür öffnen?

Ich leider nicht!!! :-/ Ich war zu viel damit beschäftigt, die Bedürfnisse anderer zu erfüllen! Wohnung aufräumen, Essen vorbereiten, Kind beschäftigen (abseits von Fernsehen und iPad), weil Langeweile ja furchtbar ist!!! 😉 Vieles kam hoch aus der eigenen Herkunftsfamilie; der Situation mit einem leiblichen Vater, der nicht weiß, wie er sich mit seinem Sohn beschäftigen soll und nur sich und seinen trainierten Körper zur Schau stellt. Ein unzufriedenes Kind, das nicht weiß, wie es sich beschäftigen soll und nur an Mama hängt; die Geräuschkulisse auf engem Raum… und dazu noch meine Erwartungen, die sich mit diesem Fest verbinden.  Kurzum, es war ziemlich fordernd, mit all diesen Energien umzugehen, so dass mein Energie-Fass schnell überlief. Dies äußerte sich dann entweder in Tränenausbrüchen oder aber Wutanfällen, die ich trotz Achtsamkeit nicht kontrollieren konnte. 

Eins war mir wieder klar: ohne Möglichkeit von Rückzug und Auszeiten von menschlicher Gesellschaft, ohne äußerer Ruhe, ohne Achtung auf meine Bedürfnisse kann ich nicht in Liebe und Mitgefühl mit mir und anderen sein! Ich lasse zu, dass andere Menschen, auch das eigene Kind, ständig meine Grenzen überschreiten und tendiere dazu, die Stimmungen und Energien anderer auf mich zu nehmen, ohne eine energetische Neutralisation ermöglichen zu können. Mein energetischer Körper füllt sich dann immer mehr mit diesem dunklen Energierauch, bis er platzt!!! Ohne ein STOPP ist es nicht möglich, für seine Bedürfnisse und damit seine Selbstachtung einzustehen!!! Ich kann nicht erwarten, dass andere dies erkennen. Ich muss es tun!!! Doch an Tagen wie Weihnachten fällt es mir doch auch sehr schwer, der Harmonie zuliebe… Als hochsensibler Mensch ist mein ohnehin empfindsames Nervensystem sehr angespannt an diesen Tagen… Kennst Du das auch?

Und wie kann ich dem begegnen?        Mit Liebe meines Selbst, also SELBST-LIEBE, mit Mitgefühl, Geduld und Umarmungen meines Inneren Kindes. Ich bin für mich da. MÖGE ICH FRIEDEN UND HEILUNG FINDEN.

Eine AUSZEIT nehme ich mir in der ersten Januarwoche: ein wundervolles Meditations-Retreat mit dem wunderbaren Chökyi Nyima Rinpoche in Österreich!!!

Für Dich habe ich hier ein schönes Wunschgebet!!!

 

Mögest Du Dir ausreichend Zeit für Dich nehmen!

Ayurvedische Tipps für den Frühling

Während wir in Deutschland noch etwas auf die warmen Temperaturen des Frühlings, beginnt der ayurvedische Frühling (Vasanta) bereits am 22.02. und dauert bis zum 21.04. eines Jahres. Daher möchte ich Dir einige Empfehlungen aus dem Ayurveda für diese Jahreszeit geben.

Durch die immer stärker werdende wärmende Kraft der Sonne wird das im Winter angesammelte Kapha verflüssigt. Kapha vermehrt sich im Körper, was zu einer Schwächung der Verdauungskraft Agni führt. Das Resultat ist das Entstehen von Kapha-Störungen wie z.B. Erkältungskrankheiten mit Schleimbildung. Um Kapha aus dem Körper auszuleiten, ist in dieser Jahreszeit therapeutisches Erbrechen (Vamana) aus dem Panchakarma besonders empfehlenswert. Außerdem sind scharfe Nahrungsmittel gut, um Kapha zu eliminieren. Vermeide möglichst schweres, fettiges, saures und süßes Essen. Auch ein Mittagsschläfchen wirkt sich eher ungünstig auf Deine Dosha-Balance aus.

Um Kapha zu reduzieren sind aus ayurvedischer Sicht sinnvoll:

– körperliche Übungen

– Massagen mit nur wenig Öl und/oder speziellem Kapha-Öl

– Aromatherapie (z.B. mit Weihrauch, Rosmarin, Kampfer, Eukalyptus, Lavendel)

– Kräuterrauch

– Gurgeln

– Augenreinigung

– Baden/Duschen mit warmem Wasser

– gemäßigte sexuelle Aktivität.

Einige kapha-reduzierende Gewürze sind Ingwer, schwarzer und langer Pfeffer (Mischung aus den dreien als Trikatu erhältlich), Zimt, Koriander, Kurkuma, Kreuzkümmel, Tulsi (heiliges Basilikum).

Auch heißes Wasser mit etwas Ingwerpulver oder mit Kurkuma, Ingwer, etwas Zimt und Zitronensaft hilft, Kapha zu verringern.

Wichtig ist es auch insbesondere, auf die Stärkung der Verdauungskraft des Agni zu achten. Gut ist dabei, heißes Wasser oder Ingwerwasser über den Tag verteilt zu trinken. Dieses kann nach Belieben auch mit Honig gesüßt werden.

Honig (madhu) ist leicht und hat einen süßen und zusammenziehenden Geschmack. Er ist gut für alle 3 Doshas und verringert insbesondere das Fettgewebe Medas Dhatu und damit Kapha. Außerdem kann er bis in die feinsten Körperkanäle (Srotas) vordringen, so dass er gerne als Trägersubstanz anderer heilender Kräuter verwendet wird. Honig ist gut für die Stimme, die Haut und das Herz. Er wirkt aphrodisierend, wundheilend und ist hilfreich bei Husten und Asthma.

Der Frühling ist daher die ideale Zeit um zu fasten und zu entschlacken. Dazu erfährst Du mehr in meinem nächsten Artikel… 🙂

Willst Du mehr zur Ernährung nach Ayurveda wissen, dann schau doch mal hier.

In meinem E-Book zur ayurvedischen Ernährung für Hochsensible findest Du Grundlagen des Ayurveda und spezielle Empfehlungen zum Ausgleich der hohen Vata-Energie bei hochsensiblen Menschen.

Komm gut durch den Frühling mit Ayurveda!

Herzliche Grüße

Deine Annette

 

Mentale Stärkung für hochsensible Frauen und Mamas

Nachdem ich in meinen letzten Beiträgen die mentale und psychische Stärkung unserer besonderen feinfühligen Kinder im Fokus hatte, möchte ich Dir als hochsensible Frau und/oder Mama etwas schenken, dass Dich von innen heraus stärkt und Dich damit besser mit den Herausforderungen des Alltags umgehen lässt.

In meinen 3 Tipps zu mehr Energie, Freude und Harmonie http://tippsfuerhochsensiblefrauen.getresponsepages.com spreche ich auch von der geistigen Übung von Meditation und Achtsamkeit. Während Du bei Achtsamkeitsübungen eher mit Deinem Körper arbeitest und Deine Aufmerksamkeit auf einzelne Körperregionen lenkst und beobachtest, was Dein Körper gerade braucht, führt Dich Meditation zu Deiner inneren Mitte und lässt Dich widerstandsfähiger gegenüber Widrigkeiten des Alltags werden. Du bleibst länger stabil und ruhig und kannst gelassener mit Überreizbarkeit umgehen. Auch in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen kannst mit Meditation viel eher bei Dir selbst bleiben und von anderen Personen ausgehende negative Emotionen dort belassen wo sie hingehören: bei den anderen.

Ich möchte Dir dazu ein Beispiel aus unserem Leben erzählen:

Vor einiger Zeit hatte ich mit meinem Sohn einen Termin beim Augenarzt. Nachmittags nach dem Kindergarten. Als wir ankamen war das Wartezimmer schon proppenvoll, es war noch nicht mal ein Stuhl mehr frei zum Hinsetzen. Wir mussten ca. 45 Minuten warten, bis wir zur ersten Untersuchung gerufen wurden. Das war noch nicht so schlimm, da im Wartezimmer mehrere Kinder waren und Kiran schnell einen Spielfreund gefunden hatte. Dann begannen die ersten Tests. Durch Apparate gucken ging ja noch, dann folgte der erste Vorlesetest von Zahlen- und Bildtafeln. Die großen bereiteten ihm noch keine Schwierigkeiten, doch sobald die Zahlen und Bilder kleiner wurden und er sich mehr anstrengen musste, hat er sich total verweigert. Ich hab noch versucht, ihn zu motivieren, was mir aber nur zum Teil gelungen ist. Dann kam die Ansage der Ärztin, dass seine Augen noch getropft werden müssen, damit sie eine evtl. Fehlsichtigkeit besser beurteilen könne. Ich dachte nur: Oje, der Junge ist jetzt schon fertig mit den Nerven und war eigentlich gedanklich schon auf dem Heimweg und jetzt noch das… Also gut, wir gingen ins Dunkelzimmer der Praxis, er hatte einen Tropfen ins Auge bekommen, es hat natürlich gebrannt. Und er verweigerte sich, auch ins andere Auge einen Tropfen zu bekommen. Es war so schlimm, dass ich schon vorgeschlagen habe, ein anderes Mal wieder zu kommen. Doch die Arzthelferin riet davon ab, da sich im einen Auge die Pupille ja schon weitete und das andere Auge dann ungetropft im Tageslicht Schaden nehmen könnte. Wir mussten also die Untersuchung machen. Ich hatte ihm noch seine Sonnenbrille mitgenommen, dass es ihm leichter viel, das Auge geschlossen zu halten. Ich musste ihn also quasi zwingen, auch noch das andere Auge betropfen zu lassen und auf ihn dann einwirken, die Augen noch 20 Minuten geschlossen zu halten. Es tat mir in der Seele weh, weil ich ihn so gut verstehen konnte. Er hat dann noch vor lauter Verzweiflung angefangen, zu schreien und zu weinen und ich konnte ihn kaum beruhigen. So hat er seinen Frust ausgedrückt und alles, was ich machen konnte, war Ruhe zu bewahren und bei ihm zu sein. Ich konnte ihn so gut verstehen! Ich bin mir sicher, dass die anderen wartenden Patienten am liebsten auch geweint und geschrieen hätten, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Die Arzthelferinnen und dann die Ärztin sagten nur, da müsse er jetzt durch und er solle sich mal „zusammenreißen“. Ach, wie oft habe ich das früher auch gehört! Und ich dachte, ich hör nicht richtig! Keine Geduld, kein Mitgefühl!!! Ich gab nur einen Hinweis auf die lange Wartezeit, worauf sie recht patzig reagierte. Sie stand wohl auch unter großem Stress, ihre Patienten abzuarbeiten. Auch in der Abschlussuntersuchung hat er sich nochmal verweigert, aber dann gezwungenermaßen dann doch noch mitgemacht. Puhh, das war echt harte Arbeit. So eine Untersuchung mache ich nie wieder am Nachmittag mit ihm!!!

Aber warum erzähl ich Dir das alles?

Weil ich es geschafft habe, während der Gefühlsausbrüche meines Sohnes ruhig und entspannt bei mir zu bleiben! Das gelingt mir nicht immer… Vor unserem Termin habe ich noch eine  Meditation über Liebe und Mitgefühl gemacht und mich damit von innen heraus gestärkt. Es ist wie eine Schutzschicht, die meine Seele und meine feinen Antennen von äußeren „Angriffen“ schützt und stärkt, wie ein magischer Umhang.

Möchtest Du diese Meditation auch einmal für Dich und Deinen Alltag ausprobieren? Hier ist mein Geschenk für Dich!

Sie dauert ca. 10 Minuten und kannst Du damit wunderbar in Deinen Tag integrieren.

Ich freue mich, wenn Du Deine Erfahrungen mit mir teilst 🙂

Herzliche Grüße

Deine Annette

Buddha für Kinder

Wow, vielen Dank für Eure Unterstützung!!! Ich habe mich so über Eure positiven Rückmeldungen und Käufe gefreut!

Ich selbst finde es so wertvoll, die Achtsamkeit und das Mitgefühl für sich und andere schon im Kindesalter zu stärken. So oft höre und lese  ich von Ängsten und Depressionen/ Burnout von Kindern bzw. Jugendlichen. Kinder werden schon so früh zu Maschinen gemacht, die in unserer Gesellschaft funktionieren sollen. Es wird ein Idealbild als Norm kreiert, dass die wenigsten von uns erreichen. Die Reaktionen sind insbesondere bei Kindern Rebellion oder Rückzug bzw. Ablehnung seiner eigenen Persönlichkeit. Beide führen letztendlich dazu, dass sie sich nicht gesehen fühlen und unglücklich sind. So ging es mir in meiner Kindheit auch.

Damit sich Kinder in ihrer Persönlichkeit und ihrem Selbstwertgefühl positiv entwickeln können, habe ich diese Karten als tägliche Inspiration aus meinem Herzen heraus entworfen.

Das ganze Kartendeck kannst Du als pdf zum Download zum Drucken und Selberschneiden oder als fertig gedruckte Karten im Visitenkartenformat und -qualität hier bestellen:

https://ayurtara.com/mein-angebot/online-produkte/

 

Möge jedes Kind glücklich sein.

Möge kein Kind leiden.

Möge jedes Kind ein Leben voller Freude haben.

 

Mutmacher und Seelenkraft für kleine und große Kinder

Passend zum ersten Neumond in diesem Jahr möchte ich Dir mein neues Online-Produkt vorstellen:

Inspiriert durch meinen Sohn (6), der es liebt, von meinen spirituellen Karten mit mir Botschaften für den Tag zu ziehen und zu lesen, kam ich auf die Idee, Achtsamkeitskarten für Kinder zu kreieren.

Die meisten Kartendecks sind doch eher auf Erwachsene ausgerichtet, womit Kinder noch nicht so viel anfangen können. Also, was tun? Ich habe mir eher außerhalb von einer bestimmten Religion stehende spirituelle Botschaften gewünscht, die die Achtsamkeit, das Selbstwertgefühl und das Vertrauen in die eigene Persönlichkeit des Kindes stärkt. Zugleich möchte ich Ruhe und Kreativität fördern. Und Freude!!! Kleine und große Kinder bekommen so viele Impulse und Anforderungen von außen und so wenig Möglichkeiten zur Entspannung, Ruhe, Achtsamkeit und wohlwollenden Umgang mit ihren Gefühlen. Verbunden mit Mandalabildern zum Ausmalen fördern die Karten den Zugang zur inneren Stimme.

Das e-book zum Ausdrucken umfasst 33 wunderschöne Mandalas zum Ausmalen mit jeweils einem Inspirationssatz für den Tag. So können Eltern und Kind über die Gefühlswelt des Kindes in Kontakt kommen und Kinder Achtsamkeit und Selbstreflexion üben.

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Wer nur die Karten möchte, kann diese postalisch im Visitenkartenformat aus stärkerem Papier bekommen.

Das e-book „Tägliche Inspirationen mit Mandalas zum Ausmalen für kleine und große Kinder“ gibt es für 14,- €, die Karten zum Ziehen mit kindgerechten Inspirationssätzen für 7,- €. Möchtest Du beide zusammen, kannst Du diese für 18,- € erwerben.

E-Book „Tägliche Inspirationen mit Mandalas zum Ausmalen für kleine und große Kinder“

Wunderschöne Mandalas zum Ausmalen mit kindgerechten Inspirationssätzen zur Schulung der Achtsamkeit und Selbstreflexion und Stärkung des Selbstwertgefühls, 36 Seiten

€14,00

Inspirationskarten für kleine und große Kinder

Inspirationssätze für kleine und große Kinder geben Mut, Kraft, innere Stärke und Freude für den Tag, 39 Karten als E-Cards zum Selbstausdrucken und Schneiden

€7,00

E-Book und Karten „Tägliche Inspirationen für kleine und große Kinder“

E-Book „Tägliche Inspirationen mit Mandalas zum Ausmalen für kleine und große Kinder“ (36 Seiten) zzgl. den Inspirationskarten (39 Karten) zum Selbstausdrucken und Schneiden

€18,00

 

Alles Liebe für Dein Kind!

Deine Annette

Leben in Verbindung

Meine lieben AyurTara-Freundinnen,

besonders an Euch richte ich mich heute. In mir und um mich rum ist gerade so viel in Bewegung und das Bedürfnis, mich mehr mit Euch, Ihr hochsensiblen Frauen und Mütter zu verbinden. <3

Ich bin selbst als hochsensible Frau und Mutter eines sehr besonderen hochsensiblen Sohnes immer wieder vor Herausforderungen gestellt, die sich noch dadurch verstärken, dass ich zudem noch alleinerziehend bin. Ich liebe meinen Sohn und möchte ihm die Freiheiten geben, ihm ein an seinen Bedürfnissen orientierten Leben zu ermöglichen. Er ist jetzt im letzten Kindergartenjahr und es kommt jetzt wiederholt vor, dass er nicht in den Kindergarten will, es Konflikte mit seinen Freunden gibt, er nicht mehr zu Geburtstagen will. Und in die Schule will er schon gar nicht… Er klagt über zu viele Kinder in der Gruppe, über den Krach, die Bestimmerei durch andere Kinder, besonders Alpha-Jungs. und dass er anders sei…. Wenn ich ihn mal zu Hause lasse, werde ich meinem Bedürfnis nach Ruhe und Alleinsein nicht gerecht. Ich bin dann wiederum durch seine Bedürfnisse nach gemeinsamen Aktivitäten so überreizt, dass ich es körperlich an Schmerzzuständen, Tinnitus und Erschöpfung merke. Kennst Du das auch?

Ich bespreche mit ihm auch meine Bedürfnisse nach Ruhe, um wieder in meine Kraft und Balance zu kommen. Die akzeptiert er dann auch, und es muss dann schon mal der Fernseher oder das Tablet als Babysitter herhalten… Mit sehr viel Kraftanstrengung krieg ich ihn dann auch zum Spielen, Buch anschauen oder bauen. Doch dann kommt immer wieder die Frage nach dem Fernseher…. Doch dann bin ich dann auch wieder so weit aufgeladen, dass ich mich wieder mit ihm beschäftigen kann. Doch wo bleibe ich mit meinen Interessen? Mit lesen, schreiben, meditieren, träumen? Ich merke dann einfach, dass eine zweite Bezugsperson fehlt. Ich nehme es an, so wie es ist. Irgendwas wird sich Gott bzw. das Universum schon dabei gedacht haben…

Wenn ich es buddhistisch betrachte, ist der jetzige Zustand, in dem ich mich befinde, das Ergebnis meiner Gedanken, Worte und Handlungen in der Vergangenheit. Und es stimmt: ich habe den Zustand, in dem ich mich jetzt befinde, selbst herbeigeführt. Ich bin allein dafür verantwortlich. Nicht die äußeren Umstände oder die Menschen, die mich in die Situation hereinbrachten (wie die Väter, in unserem Fall leiblicher und gefühlter Vater), sondern ich ganz allein. Was kann ich tun? Zuerst mal annehmen, dass es so ist wie es ist. Dann als nächsten Schritt kann ich verzeihen: den Menschen verzeihen und vor allem mir verzeihen. Ich verzeihe mir. Ich bin dankbar. Dankbar für alles, was ist. Für meine Herausforderungen, denn sie helfen mir, zu wachsen. Für meinen Sohn, denn er läßt mich die Welt durch seine Kinderaugen sehen. Für all die Konflikte mit den Menschen, denn sie haben mir geholfen, loszulassen. Und ich danke mir, dass ich immer wieder die Kraft und Liebe finde, weiterhin für mich und meinen Sohn da zu sein und nicht aufzugeben.

Ich liebe. Ich liebe meinen Sohn. Ich liebe alle, die mich unterstützen, wenn es mal wieder zu viel ist. Ich liebe auch alle, mit denen ich mich in Konflikten auseinandersetzen muss, denn sie helfen mir, ein Stück weiter zu mir selbst zu finden. Meinen Geist trainieren, Gefühle wie Wut, Missgunst, Eifersucht, Hass zu verringern. Ich liebe mich. Mit allen meinen Stärken und Schwächen. Liebe, denn sie ist das einzige, was zählt!!! Sie lässt uns weitermachen, neue Umstände zu schaffen, im kleinen wie im großen. Denn wir sind die Schöpfer unserer Welt!!!

Wenn wir freundlich, hilfsbereit, großzügig, liebevoll und einfühlsam mit unseren Mitmenschen, Tieren und der Natur umgehen, schaffen wir nicht nur für andere Momente des Glücks, sondern auch wir selbst werden Glück, Liebe und Harmonie erfahren und somit positive Umstände in unser Leben ziehen.

Herzliche Umarmung <3

Eure Annette

 

AyurTara geht online

Es ist vollbracht: mein erstes Online-Baby ist geboren!!! Ich habe zwar keine 40 Wochen gebraucht, aber doch gute 2 Monate! 😉

Es hat mir so viel Freude gemacht, zu schreiben und mein Wissen über Ayurveda im allgemeinen und ayurvedische Ernährung im Besonderen speziell für hochsensible Menschen zusammen zu tragen und Dir zur Verfügung zu stellen. Mein e-book „Ernährung nach Ayurveda für hochsensible Menschen“ enthält die philosophischen und physiologischen Grundlagen des Ayurveda, die Sichtweise der Ernährung und Empfehlungen für allgemeine Nahrungsmittel, Gewürze und Heilkräuter, um die hohe Vata-Energie bei hochsensiblen Menschen zu besänftigen. Du erhältst einfach umsetzbare Rezepte, mit denen Du mehr Erdung und Stabilität bekommst. Das hochsensible System aus Körper, Seele und Geist bringst Du so wieder ins Gleichgewicht.

Bist Du neugierig geworden? Dann hol Dir doch einfach hier meine kostenlose Leseprobe.

Viel Spass dabei!

 

Es werden sicherlich noch andere Online-Produkte folgen, mit denen ich Dir Empfehlungen aus dem Ayurveda und der buddhistischen Meditation weitergeben möchte, um mit Deiner Feinfühligkeit ein Leben voller Harmonie, Glück und Lebensfreude zu führen!

 

Liebe Dein Leben! Liebe Deine Hochsensibilität!

Hochsensibilitätskongress in Schneverdingen

Heute möchte ich vom InspirationDay des 1. Live Hochsensibilitätskongresses am 01.07.2017 in Schneverdingen in der Lüneburger Heide berichten.

Nach langer Autofahrt von Bad Vilbel nach Schneverdingen (ca. 7 Stunden inkl. 2 Pausen) kommen wir endlich in unserem Hotel in Schneverdingen an. Rundherum grün und frische Regenluft: schön!!! Wir, das sind mein Sohn und ich. Wir beziehen unser schönes Hotelzimmer mit Balkon und im London-Style dekoriert: London Bild, London Bordüre, London Nachttische, London Nachttischlampen, London Hängelampen… Ein bißchen viel London für meinen Geschmack… Ich war einfach nur froh, nach der langen Sitzhaltung in die Horizontale gehen zu können.

Später haben wir dann auch schon die erste Kongressteilnehmerin kennengelernt, sie kam aus Ulm angereist. Ach, war ich froh, dass wir „nur“ aus dem Rhein-Main-Gebiet kamen. 😉 Sie kam mit dem Zug und bat um eine Mitfahrgelegenheit. So haben wir uns dann für den nächsten Morgen verabredet.

Das Gelände des Veranstaltungsortes Camp Reinsehlen war sehr weitläufig, so richtig zum Luft holen und ausbreiten. Das Wetter war zwar bestimmt von konstantem seichtem Nieselregen, aber wenn es heiß gewesen wäre, hätten wir wahrscheinlich auch gejammert. Vorbei an grünen Wiesen und einem Lavendellabyrinth sind wir im Veranstaltungsgebäude zur Anmeldung angekommen. Es waren schon einige da, so dass es keinen Stau an der Anmeldetheke gab. Wir hatten genügend Zeit, uns einzustimmen und einzufühlen, bis die Begrüßung der Veranstalterin Kathrin und Stefan Sohst sowie Sabine Sothmann stattfand.

Hier siehst Du den Ablauf des Tages

Die sog. Keynote, einen sehr lebendigen Einstimmungsvortrag, hat Barbara Messer vorgetragen. Sie ist schon selber durch Höhen und Tiefen gegangen und hat aus ihren Erfahrungen 10 Überlebensstrategien für sich herausgearbeitet. Diese will ich hier kurz nennen:

1. Halt einfach an.

2. Iss etwas.

3. Nimm es an, wie es ist.

4. Eins nach dem anderen

5. Du kannst dieses oder jenes tun.

6. Es geht immer weiter.

7. Es könnte noch schlimmer kommen.

8. Sorge für absolute Sicherheit.

9. Habe immer einen Plan B.

10. Es ist egal, was die anderen denken.

Ich habe mir dann aus dem vielfältigen Angebot vier Vorträge/ Workshops ausgesucht, von denen ich kurz berichten möchte.

Zunächst war ich bei Petra Tomschi zum Thema „ADHS und/oder Hochsensibilität“.

Bei beiden liegt eine Aufmerksamkeitsstörung vor, so dass das ADHS-Syndrom mit der Hochsensibilität schnell verwechselt werden kann. ADHS beinhaltet aber vorwiegend eine Einschränkung der Aufmerksamkeitssteuerung und Handlungsplanung und ist von Hyperaktivität, Unruhe, Unaufmerksamkeit, Impulsivität und fehlendem Handlungsaufschub gekennzeichnet. Bei einem hochsensiblen Menschen sind im Unterschied dazu eine Tiefe und Vielschichtigkeit von Gedanken, eine intensive und differenzierte Wahrnehmung des Umfeldes, emotionale Berührbarkeit und feine Antennen für die Gefühle und Stimmungen anderer zu erkennen.

Die zweite Veranstaltung war ein interaktiver Vortrag mit dem Thema „Hochsensible Menschen im Coaching“ von und mit Ulrike Hensel. Sie ist selbst Coach für hochsensible Menschen und Autorin zu diesem Thema. Ihren Vortrag hat sie in 5 Abschnitte unterteilt.

1. sich als HSP entdecken und dann???

Beziehung zu sich selbst (Autonomie)<——>Beziehung zu anderen (Bindung)

Zunächst ist es wichtig, zu wissen, wer ich bin, welche Bedürfnisse ich habe, um sie den anderen gegenüber zu kommunizieren.

2. Wie Stärken besser nutzen, wie mit Schwächen umgehen?

4 Indikatoren für Hochsensible

1)Verarbeitungstiefe

2)Übererregbarkeit

3)Emotionale Intensität

4)Sinnessensibilität

3. Wie sein Leben gestalten, welche Tätigkeiten ausüben?

Berufung leben —> in diversen Tätigkeiten

  • bezahlte Berufstätigkeit
  • Weiterbildungen
  • Hobbys
  • Familie, Freunde, Bekanntenkreis
  • Verein
  • Ehrenamt, politisches Engagement

-> egal was, Hauptsache es wird ein Sinn aus der Tätigkeit gezogen

Eine Gruppenzugehörigkeit ist wichtig!

Durch neue Erfahrungen ins Tun kommen!

Bei einer Berufsausübung ist weniger die Tätigkeit an sich, sondern vielmehr die Arbeitsbedingungen und das soziale Umfeld zu Vorgesetzten und Kollegen wichtig.

4. Wie Übererregung reduzieren?

Hochsensible Menschen haben viele Stärken:

KreativitätWerteorientierungIntuitionFeingefühlEinfühlungsvermögenGefühlstiefe (emotionale Intensität)Denkfähigkeit (Verarbeitungstiefe)Wahrnehmungsbegabung (Sinnessensibilität)

—>Übererregbarkeit

Die optimale Stimulation liegt in dem Bereich, in dem man sich leistungsfähig, kreativ und zufrieden fühlt. Tun wir zu wenig, kommt Langeweile auf. Tun wir zu viel, entsteht Stress und Frust.

Der Wohlfühlbereich, der Bereich mit der optimalen Stimulation, ist bei hochsensiblen Menschen wesentlich niedriger als bei normalsensiblen Menschen.

Hier ist es wichtig, auf die kleinen Signale zu hören, meistens hören wir sie erst, wenn der Körper rebelliert. Dies gelingt mit Achtsamkeit, dem Innehalten und viel Selbstliebe.

5. Wie sich besser abgrenzen?

Selbstfürsorgliche Abgrenzung gegenüber emphatischer Hilfsbereitschaft

Ignoranz/ Isolation gegenüber Erschöpfung/ Selbstaufopferung


Nach der Mittagspause ging es weiter mit Marion Stöckle und ihrem „Mentaltraining für Hochsensible“

1) Sei Dir Deiner Selbst bewußt —> mit Stärken und Schwächen

Ein Zeichen für Selbsterkenntnis: Lächeln, Strahlen

2) Sich selbst annehmen und lieben

*das Einzigartige erkennen: JA zum Leben. JA zu mir.

*Du bist kostbar, einzigartig, wundervoll

3) Den eigenen Platz finden

*Schaffe Dir ein Umfeld, das Dir entspricht

*Du bist nicht falsch, nur am falschen Ort

*Schaffe Dir das Umfeld, das Du brauchst und halte Dich von Energieräubern fern

—>Es ist alles vorhanden, es kommt auf den Fokus an.

4) Die Schwäche zur Stärke machen

*Wo ein Fluch, da ein Segen

*Wandlung (Alchemie)

*Wo Du schwach bist, bist Du stark

5) Mentale Stärke entwickeln für alle Lebenslagen

*Innere Ruhe und Klarheit

*Innere Stärke und Kraft

*Freude am Leben und dem Wissen „ich bin zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ —>Vertrauen, Urvertrauen

*An Herausforderungen wachsen

Praktische Tipps

1. Mentale Ausrichtung: Was will ich?

2. Tiefatmung: Zu jeder Zeit bei Dir sein

3. Autosuggestion: Positiver Selbstzuspruch „Ich kann das“

Der letzte Workshop von Dorothee Zapke zum Thema „Sichtbarkeit und authentische Präsenz für hochsensible Menschen“ war mein persönliches Highlight. 🙂

Wir sind hier sehr in die Praxis gegangen und Übungen zu den Themen Mimik, Körpersprache, Stimme zur Erhöhung der Sichtbarkeit gemacht. Insbesondere die Regulation zur Tonhöhe, Blickkontakt und emotionalen Ausdruck haben wir eingeübt. Auch hier ist wieder die tiefe Bauchatmung wichtig, sie erzeugt eine entspannte tiefe Stimme und Emotionen des anderen kommen nicht (so schnell) an mich ran, weil ich ganz bei mir bleibe und dem Gegenüber keine durchlässige (wie dem Brustkorb) Angriffsfläche biete.

Also, alles in allem war es ein wirklich toller Tag mit vielen neuen Impulsen, Gesprächen und Erfahrungen eines Gemeinschaftsgefühls unter Hochsensiblen. Schade, dass ich nicht alle Angebote nutzen konnte.

Das Kinderprogramm war auch echt super: es wurde gebastelt, gemalt, gespielt, es gab Angebote wie Yoga und Achtsamkeit für Kinder und ein Wald- und Naturprogramm. Vielen Dank dafür, sonst hätte ich diesen Kongress nicht genießen können!!!

Meine 3 Tipps, wie Du mit Ayurveda ein Leben in Harmonie mit Dir selbst und Deinen Mitmenschen führen kannst

  1. Erkenne Deine Bedürfnisse

 

Als hochsensibler Mensch nimmst Du besonders viel (Quantität) und besonders intensiv (Qualität) wahr. Deine körpereigenen Wahrnehmungsfilter sind stark herabgesetzt, daher muss Dein Gehirn mehr Informationen, Reize und Eindrücke verarbeiten als bei Menschen mit stärkeren Wahrnehmungsfiltern. Daher ist es nur logisch, dass Du schneller unter Erschöpfung, Tinnitus, Schmerzzuständen, innere Unruhe leidest bis hin zu Ängsten und depressiven Phasen. Diese sind alles Symptome, die von einem Vata-Überschuss herrühren. Die Vata-Energie ist gekennzeichnet vom Luft- und Raumelement. Die Eigenschaften sind daher leicht, kühl, schnell, rau, diffus, sprunghaft. Vata entspricht dem Bewegungsprinzip.

Um Vata zu besänftigen, empfiehlt Ayurveda Dir eine regelmäßige und beständige Ernährungs- und Lebensweise. Der Tag sollte…

Möchtest Du mehr erfahren, dann trag Dich hier unten gleich in das Kontaktformular ein!!!:-)

Meditation für Hochsensible (Teil 2)

Viele hochsensible Menschen leiden an schneller Erschöpfung, depressiven Verstimmungen und Ängsten.

Dies rührt aus meiner Sicht vor allem aus der Reizüberflutung und der in der westlichen Welt vorherrschenden nach außen gerichteten Lebensweise. Vergnügungen und Befriedigung der Langeweile, inneren Leere und Unzufriedenheit werden oft in Konsumgütern, den zahlreichen Freizeitangeboten wie Kinos, Diskotheken, Konzerten, Festivals, Abenteuer- und Indoorspielplätzen etc. gesucht. Hier lautet die Devise: schneller, höher, weiter, mehr… Es fängt schon bei den Kindern an, die dieses oder jenes Playmobil oder Lego unbedingt haben müssen, weil es der beste Freund/ die beste Freundin auch hat. Später kommen dann die Klamotten oder Fahrgeräte dazu oder der tolle Freizeitpark. Bei den „Großen“ sind es dann auch neue Klamotten, der neueste 3D-Fernseher oder das neue Auto oder das tolle Haus!!! Werden die Wünsche erfüllt, stellt sich der gewünschte Glückszustand jedoch nur kurzfristig ein und ist nach ein paar Tagen wieder verflogen. Die Langeweile und Unzufriedenheit kommt wieder und das nächste Objekt der Begierde wird angepeilt. So befindet sich dieser nach außen gerichtete Mensch und damit eine ganze Gesellschaft, angefangen im Kindesalter, im Dauerstress. Wenn nun Selektierungsfilter im Geist fehlen oder stark herabgesetzt sind, wie das bei hochsensiblen Menschen der Fall ist, sind die oben angegebenen Symptome die natürliche Konsequenz.

Wenn Dir das bekannt vorkommt und Du auch unter Ängsten und Erschöpfungszuständen leidest, möchte ich Dir heute eine Meditation aus dem tibetischen Buddhismus vorstellen: die Meditation der Grünen Tara. Du musst kein Buddhist sein, um diese Meditation auszuüben, gehe nur mit etwas Offenheit heran und schaue, ob sich die Meditation gut für Dich anfühlt.

Die grüne Tara verkörpert das aktive Mitgefühl aller Buddhas und soll vor den acht Arten der Angst schützen. Desgleichen soll sie die ursprüngliche Weisheit vermehren und wird für ihre wunscherfüllenden Qualitäten gepriesen. Es wird ihr eine besondere Schnelligkeit bei der Erfüllung von Wünschen und dem Schutz vor Gefahren zugeschrieben, was durch ihre zum Aufstehen bereite Sitzhaltung symbolisiert wird. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Grüne_Tara)

Die acht Arten der Angst, die im tibetischen Buddhismus mit Symbolen ausgedrückt sind, entsprechen im Innern Stolz, Verblendung, Zorn, Neid, falsche Ansichten, Geiz, Begierde und Zweifel. Diese kann man auch in unsere Welt übertragen wie Versagens-, Existenzängste, die Angst vor dem Alleinsein oder vor Krankheit, Alter und Tod.

Übung:

Setz Dich mit aufrechtem Rücken entweder auf Dein Meditationskissen oder einen Stuhl, die Hände liegen mit nach oben geöffneten Handflächen, die rechte auf der linken in Deinem Schoß.

Atme dreimal tief ein und aus, wie in der Übung im 1. Teil dieses Beitrages. Lasse auftauchende Gedanken weiterziehen und konzentriere dich immer wieder auf Deinen Atem.

Nun stelle Dir ungefähr eine Elle über Deinem Kopf die grüne Silbe TAM vor. Dies ist die Silbe aus der Tara hervorgeht. Nun stelle Dir vor, wie Licht aus dem TAM ausstrahlt und alles Positive aus dem Universum und von erleuchteten Buddhas einsammelt. Dann entsteht aus dem TAM die Grüne Tara, die von allen Ängsten, Gefahren und Leiden befreit. Ihr Körper ist von blaugrüner Farbe, die rechte Hand in der Haltung der Freigebigkeit, die linke hält eine Utpalablume, eine Blume, die sich nur erleuchteten Wesen zeigt. Ihr linkes Bein ist angewinkelt und das rechte leicht ausgestreckt. Sie ist sofort bereit, Dir zu helfen.

Du kannst zu ihr sprechen: Oh edle Tara, Du große Befreierin, vor Dir verneige ich mich.

Dann rezitiere ihr Mantra:

OM TARE TUTTARE TURE SOHA

OM: Tara erwachter Körper, Rede und Geist

TARE: Befreiung von der bedingten Welt

TUTTARE: Zerstreuung der acht großen Ängste

TURE: Befreiung von allen körperlichen und geistigen Krankheiten 

SOHA: Ende des Mantras, Vollendung des Weges

Nachdem Du dieses so oft es Dir möglich ist, gesprochen oder gesungen hast, löst sich alles um Dich herum in die Grüne Tara auf. Dann löst sich die Grüne Tara in Licht auf und verschmilzt mit Dir. Du ruhst für eine Weile im gelassenen natürlichen Zustand des Geistes. Dann öffnest Du die Augen und kommst langsam wieder in Deinem Raum an.

Möge die Kraft der Grünen Tara auch Dir hilfreich zur Seite stehen. Mögest Du glücklich sein!

Ich empfehle Dir, diese Meditation regelmäßig zu üben und einfach zu schauen, ob und was sich verändert. Mir persönlich hat sie sehr geholfen, durch seelische Tiefen hindurch zu gehen und zu meinem Selbstwert und meiner Selbstliebe zu finden.

 

Mit Dank an Till Ahrens, der diese Meditation  zur richtigen Zeit in mein Leben brachte _(!)_