Stärkung Deines Selbst

Die Weihnachtstage sind vorbei… das Fest der (göttlichen) Liebe!!!! 

Hast Du die göttliche Liebe, die wir mit Jesu Geburt feierten, spüren können? Konntest Du Dich dafür öffnen?

Ich leider nicht!!! :-/ Ich war zu viel damit beschäftigt, die Bedürfnisse anderer zu erfüllen! Wohnung aufräumen, Essen vorbereiten, Kind beschäftigen (abseits von Fernsehen und iPad), weil Langeweile ja furchtbar ist!!! 😉 Vieles kam hoch aus der eigenen Herkunftsfamilie; der Situation mit einem leiblichen Vater, der nicht weiß, wie er sich mit seinem Sohn beschäftigen soll und nur sich und seinen trainierten Körper zur Schau stellt. Ein unzufriedenes Kind, das nicht weiß, wie es sich beschäftigen soll und nur an Mama hängt; die Geräuschkulisse auf engem Raum… und dazu noch meine Erwartungen, die sich mit diesem Fest verbinden.  Kurzum, es war ziemlich fordernd, mit all diesen Energien umzugehen, so dass mein Energie-Fass schnell überlief. Dies äußerte sich dann entweder in Tränenausbrüchen oder aber Wutanfällen, die ich trotz Achtsamkeit nicht kontrollieren konnte. 

Eins war mir wieder klar: ohne Möglichkeit von Rückzug und Auszeiten von menschlicher Gesellschaft, ohne äußerer Ruhe, ohne Achtung auf meine Bedürfnisse kann ich nicht in Liebe und Mitgefühl mit mir und anderen sein! Ich lasse zu, dass andere Menschen, auch das eigene Kind, ständig meine Grenzen überschreiten und tendiere dazu, die Stimmungen und Energien anderer auf mich zu nehmen, ohne eine energetische Neutralisation ermöglichen zu können. Mein energetischer Körper füllt sich dann immer mehr mit diesem dunklen Energierauch, bis er platzt!!! Ohne ein STOPP ist es nicht möglich, für seine Bedürfnisse und damit seine Selbstachtung einzustehen!!! Ich kann nicht erwarten, dass andere dies erkennen. Ich muss es tun!!! Doch an Tagen wie Weihnachten fällt es mir doch auch sehr schwer, der Harmonie zuliebe… Als hochsensibler Mensch ist mein ohnehin empfindsames Nervensystem sehr angespannt an diesen Tagen… Kennst Du das auch?

Und wie kann ich dem begegnen?        Mit Liebe meines Selbst, also SELBST-LIEBE, mit Mitgefühl, Geduld und Umarmungen meines Inneren Kindes. Ich bin für mich da. MÖGE ICH FRIEDEN UND HEILUNG FINDEN.

Eine AUSZEIT nehme ich mir in der ersten Januarwoche: ein wundervolles Meditations-Retreat mit dem wunderbaren Chökyi Nyima Rinpoche in Österreich!!!

Für Dich habe ich hier ein schönes Wunschgebet!!!

 

Mögest Du Dir ausreichend Zeit für Dich nehmen!

Kennst Du Yasodhara?

Vielen von Euch ist die Geschichte von Prinz Siddharta bekannt, der indische Prinz, der von seinem Vater und seiner Ziehmutter von der Außenwelt und damit von allen leidvollen Erfahrungen abgeschirmt wurde. Als er dann das tatsächliche Leben bei einem Ausflug mit seinem Diener und Freund sah, war er zutiefst erschrocken und betroffen. Er sah Menschen, die aufgrund von Geburt, Krankheit, Alter, Tod leiden und großen Schmerz erfahren. Alles Situationen, die ihm bisher noch nicht begegnet sind. Über das Gesehene musste er lange nachdenken. Er traf dann den Entschluss, den Grund und einen Ausweg aus dem Leiden zu finden. Dafür musste er sein beschütztes Leben als Prinz im Palast und auch seine Familie, allen voran seine Frau Yasodhara und seinen neugeborenen Sohn Rahul verlassen. Er musste sich von seinem bisherigen Leben lösen, um in Entsagung und Einsamkeit zu meditieren, um den Weg zur Befreiung und Erleuchtung zu finden. 

Ich habe als lange alleinerziehende Mutter oft mit der Glaubwürdigkeit und Opferung Buddhas gehadert. Ich habe mich oft gefragt, wie Siddharta diesen Schritt gehen und seine geliebte Frau mit dem gemeinsamen neugeborenen Sohn allein lassen konnte. Denn er hat Yasodhara geliebt, sie waren schon als Kinder sehr gute Freunde und auch Wegbegleiter zu einem guten ethischen Leben. Ist es nicht egoistisch von Siddharta, dass er Yasodhara in diesem Zustand alleine lässt, ohne sich zu verabschieden? Ohne mit ihr gesprochen zu haben? Wie ging Yasodhara mit der Situation um?

Fakt ist: sie beide wollten den Weg zur Erleuchtung gehen, aber sie konnten ihn nicht zusammen gehen. 

Siddharta war nach dem Anblick des Leidens so geschockt, dass er sein behütetes Leben nicht mehr so weiterführen konnte. Wahrscheinlich befürchtete er, dass Yasodhara ihn zurückhalten würde und er sein Vorhaben nicht in die Tat umsetzen würde. Er mußte gehen, um seinen Weg zu einem Ausweg aus dem scheinbar endlosen Daseinskreislauf zu finden. Siddharta, der spätere Buddha Shakyamuni, wollte auch später zunächst keine Frauen in seiner Gemeinschaft (Sangha) haben. Er war der Ansicht, dass Frauen nicht das Potenzial dazu haben, den Zustand des Erwachens zu erlangen. Doch vermutlich war es vielmehr seine Befürchtung, Frauen könnten die Männer in einer gemischten Sangha von ihrem Erleuchtungsweg ablenken bzw. abhalten. Später akzeptierte er dann eine Sangha von Frauen, die sich aber etwas abseits von der Männer-Sangha bei seinen Reden aufhalten sollte.

Und Yasodhara? 

Yasodhara war am Boden zerstört. Ihr geliebter Ehemann und engster Vertrauter hat sie mit ihrem so lange erwünschtem Sohn Rahul allein gelassen? Warum hat er nichts gesagt? Warum hat er sie nicht eingeweiht? Warum mußte er diesen Weg alleine gehen? 

Tage- und wochenlang hat sie sich zurückgezogen und sich Ihrer Verzweiflung hingegeben. Auch um ihren Sohn konnte sie sich in der Zeit nicht selbst kümmern. Dies übernahm das Personal des Palastes bzw. Siddhartas Stiefmutter Pajapati, die Schwester seiner Mutter und 2. Ehefrau seines Vaters König Suddodana. Sie war es auch, die Yasodhara darin bestärkte, sowohl mit ihrer Trauer um den Verlust Siddhartas aber gleichzeitig mit liebevoller Stärke für ihren kleinen Sohn dazusein. Sie bildeten eine Gemeinschaft von Liebe, Mitgefühl und Verständnis für das eigene Leid, aber auch für das Leid der anderen. Sie waren füreinander da, hörten zu, hielten sich an den Händen, sendeten Liebe aus und beruhigten somit den Geist. Später kamen noch mehrere Frauen im Palast hinzu. Alle hatten sie ihr persönliches Leid erfahren. Somit erkannte Yasodhara, dass sie nicht allein in ihrem Schmerz war. Alle Menschen erfahren Leid und Schmerz und Verzweiflung. Durch ihren Kreis der Liebe und des Mitgefühls hat sich ein vertrauensvolles Band zwischen den Teilnehmerinnen geknüpft. Durch das Füreinanderdasein, die Meditationen der Aussendung von Liebe und Mitgefühl und die körperliche Nähe hat sich ein Gefühl der Verbundenheit entwickelt, mit dem sie ihre Leiderfahrungen verarbeiten und damit transformieren konnten in bloße Lebenserfahrungen, anhand derer sie zu Glück und Zufriedenheit finden. Nicht nur sie erleben leiden, sondern alle Menschen, ja sogar alle fühlenden Wesen auf dieser Welt. Durch die Gemeinschaft gehen sie ihren eigenen Weg zur Erleuchtung. In Fürsorge, Liebe und Mitgefühl für sich und andere. 

Yasodhara fand ihren Weg zur Erleuchtung in der Gemeinschaft, in der Sangha, indem sie geblieben ist, während Siddharta gehen musste, um seinen Weg zur Erleuchtung in Rückzug und Einsamkeit zu gehen.


Ich bin so berührt von Yasodhara`s Geschichte und so dankbar, dass mir in einem Café in Boudha, Kathmandu das Buch „The Buddhas Wife – The Path of Awakening Together“ von Janet Surrey und Samuel Shem in die Hände gefallen ist. 

Es ist so wichtig, für andere da zu sein! Gerade heute in der zunehmenden Vereinsamung unserer Gesellschaft. Das tut nicht nur anderen, sondern auch uns selbst gut! 

Wenn Dich Yasodhara`s Geschichte auch so berührt hat und Du weitere Impulse zu einem achtsamen gemeinschaftlichen Leben haben möchtest, dann trag Dich doch hier zu meinen regelmäßigen AyurImpulsen ein. 🙂 Ebenso freu ich mich über ein „Gefällt mir“ von Dir! 😉

Mentale Stärkung für hochsensible Frauen und Mamas

Nachdem ich in meinen letzten Beiträgen die mentale und psychische Stärkung unserer besonderen feinfühligen Kinder im Fokus hatte, möchte ich Dir als hochsensible Frau und/oder Mama etwas schenken, dass Dich von innen heraus stärkt und Dich damit besser mit den Herausforderungen des Alltags umgehen lässt.

In meinen 3 Tipps zu mehr Energie, Freude und Harmonie http://tippsfuerhochsensiblefrauen.getresponsepages.com spreche ich auch von der geistigen Übung von Meditation und Achtsamkeit. Während Du bei Achtsamkeitsübungen eher mit Deinem Körper arbeitest und Deine Aufmerksamkeit auf einzelne Körperregionen lenkst und beobachtest, was Dein Körper gerade braucht, führt Dich Meditation zu Deiner inneren Mitte und lässt Dich widerstandsfähiger gegenüber Widrigkeiten des Alltags werden. Du bleibst länger stabil und ruhig und kannst gelassener mit Überreizbarkeit umgehen. Auch in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen kannst mit Meditation viel eher bei Dir selbst bleiben und von anderen Personen ausgehende negative Emotionen dort belassen wo sie hingehören: bei den anderen.

Ich möchte Dir dazu ein Beispiel aus unserem Leben erzählen:

Vor einiger Zeit hatte ich mit meinem Sohn einen Termin beim Augenarzt. Nachmittags nach dem Kindergarten. Als wir ankamen war das Wartezimmer schon proppenvoll, es war noch nicht mal ein Stuhl mehr frei zum Hinsetzen. Wir mussten ca. 45 Minuten warten, bis wir zur ersten Untersuchung gerufen wurden. Das war noch nicht so schlimm, da im Wartezimmer mehrere Kinder waren und Kiran schnell einen Spielfreund gefunden hatte. Dann begannen die ersten Tests. Durch Apparate gucken ging ja noch, dann folgte der erste Vorlesetest von Zahlen- und Bildtafeln. Die großen bereiteten ihm noch keine Schwierigkeiten, doch sobald die Zahlen und Bilder kleiner wurden und er sich mehr anstrengen musste, hat er sich total verweigert. Ich hab noch versucht, ihn zu motivieren, was mir aber nur zum Teil gelungen ist. Dann kam die Ansage der Ärztin, dass seine Augen noch getropft werden müssen, damit sie eine evtl. Fehlsichtigkeit besser beurteilen könne. Ich dachte nur: Oje, der Junge ist jetzt schon fertig mit den Nerven und war eigentlich gedanklich schon auf dem Heimweg und jetzt noch das… Also gut, wir gingen ins Dunkelzimmer der Praxis, er hatte einen Tropfen ins Auge bekommen, es hat natürlich gebrannt. Und er verweigerte sich, auch ins andere Auge einen Tropfen zu bekommen. Es war so schlimm, dass ich schon vorgeschlagen habe, ein anderes Mal wieder zu kommen. Doch die Arzthelferin riet davon ab, da sich im einen Auge die Pupille ja schon weitete und das andere Auge dann ungetropft im Tageslicht Schaden nehmen könnte. Wir mussten also die Untersuchung machen. Ich hatte ihm noch seine Sonnenbrille mitgenommen, dass es ihm leichter viel, das Auge geschlossen zu halten. Ich musste ihn also quasi zwingen, auch noch das andere Auge betropfen zu lassen und auf ihn dann einwirken, die Augen noch 20 Minuten geschlossen zu halten. Es tat mir in der Seele weh, weil ich ihn so gut verstehen konnte. Er hat dann noch vor lauter Verzweiflung angefangen, zu schreien und zu weinen und ich konnte ihn kaum beruhigen. So hat er seinen Frust ausgedrückt und alles, was ich machen konnte, war Ruhe zu bewahren und bei ihm zu sein. Ich konnte ihn so gut verstehen! Ich bin mir sicher, dass die anderen wartenden Patienten am liebsten auch geweint und geschrieen hätten, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Die Arzthelferinnen und dann die Ärztin sagten nur, da müsse er jetzt durch und er solle sich mal „zusammenreißen“. Ach, wie oft habe ich das früher auch gehört! Und ich dachte, ich hör nicht richtig! Keine Geduld, kein Mitgefühl!!! Ich gab nur einen Hinweis auf die lange Wartezeit, worauf sie recht patzig reagierte. Sie stand wohl auch unter großem Stress, ihre Patienten abzuarbeiten. Auch in der Abschlussuntersuchung hat er sich nochmal verweigert, aber dann gezwungenermaßen dann doch noch mitgemacht. Puhh, das war echt harte Arbeit. So eine Untersuchung mache ich nie wieder am Nachmittag mit ihm!!!

Aber warum erzähl ich Dir das alles?

Weil ich es geschafft habe, während der Gefühlsausbrüche meines Sohnes ruhig und entspannt bei mir zu bleiben! Das gelingt mir nicht immer… Vor unserem Termin habe ich noch eine  Meditation über Liebe und Mitgefühl gemacht und mich damit von innen heraus gestärkt. Es ist wie eine Schutzschicht, die meine Seele und meine feinen Antennen von äußeren „Angriffen“ schützt und stärkt, wie ein magischer Umhang.

Möchtest Du diese Meditation auch einmal für Dich und Deinen Alltag ausprobieren? Hier ist mein Geschenk für Dich!

Sie dauert ca. 10 Minuten und kannst Du damit wunderbar in Deinen Tag integrieren.

Ich freue mich, wenn Du Deine Erfahrungen mit mir teilst 🙂

Herzliche Grüße

Deine Annette

Leben in Verbindung

Meine lieben AyurTara-Freundinnen,

besonders an Euch richte ich mich heute. In mir und um mich rum ist gerade so viel in Bewegung und das Bedürfnis, mich mehr mit Euch, Ihr hochsensiblen Frauen und Mütter zu verbinden. <3

Ich bin selbst als hochsensible Frau und Mutter eines sehr besonderen hochsensiblen Sohnes immer wieder vor Herausforderungen gestellt, die sich noch dadurch verstärken, dass ich zudem noch alleinerziehend bin. Ich liebe meinen Sohn und möchte ihm die Freiheiten geben, ihm ein an seinen Bedürfnissen orientierten Leben zu ermöglichen. Er ist jetzt im letzten Kindergartenjahr und es kommt jetzt wiederholt vor, dass er nicht in den Kindergarten will, es Konflikte mit seinen Freunden gibt, er nicht mehr zu Geburtstagen will. Und in die Schule will er schon gar nicht… Er klagt über zu viele Kinder in der Gruppe, über den Krach, die Bestimmerei durch andere Kinder, besonders Alpha-Jungs. und dass er anders sei…. Wenn ich ihn mal zu Hause lasse, werde ich meinem Bedürfnis nach Ruhe und Alleinsein nicht gerecht. Ich bin dann wiederum durch seine Bedürfnisse nach gemeinsamen Aktivitäten so überreizt, dass ich es körperlich an Schmerzzuständen, Tinnitus und Erschöpfung merke. Kennst Du das auch?

Ich bespreche mit ihm auch meine Bedürfnisse nach Ruhe, um wieder in meine Kraft und Balance zu kommen. Die akzeptiert er dann auch, und es muss dann schon mal der Fernseher oder das Tablet als Babysitter herhalten… Mit sehr viel Kraftanstrengung krieg ich ihn dann auch zum Spielen, Buch anschauen oder bauen. Doch dann kommt immer wieder die Frage nach dem Fernseher…. Doch dann bin ich dann auch wieder so weit aufgeladen, dass ich mich wieder mit ihm beschäftigen kann. Doch wo bleibe ich mit meinen Interessen? Mit lesen, schreiben, meditieren, träumen? Ich merke dann einfach, dass eine zweite Bezugsperson fehlt. Ich nehme es an, so wie es ist. Irgendwas wird sich Gott bzw. das Universum schon dabei gedacht haben…

Wenn ich es buddhistisch betrachte, ist der jetzige Zustand, in dem ich mich befinde, das Ergebnis meiner Gedanken, Worte und Handlungen in der Vergangenheit. Und es stimmt: ich habe den Zustand, in dem ich mich jetzt befinde, selbst herbeigeführt. Ich bin allein dafür verantwortlich. Nicht die äußeren Umstände oder die Menschen, die mich in die Situation hereinbrachten (wie die Väter, in unserem Fall leiblicher und gefühlter Vater), sondern ich ganz allein. Was kann ich tun? Zuerst mal annehmen, dass es so ist wie es ist. Dann als nächsten Schritt kann ich verzeihen: den Menschen verzeihen und vor allem mir verzeihen. Ich verzeihe mir. Ich bin dankbar. Dankbar für alles, was ist. Für meine Herausforderungen, denn sie helfen mir, zu wachsen. Für meinen Sohn, denn er läßt mich die Welt durch seine Kinderaugen sehen. Für all die Konflikte mit den Menschen, denn sie haben mir geholfen, loszulassen. Und ich danke mir, dass ich immer wieder die Kraft und Liebe finde, weiterhin für mich und meinen Sohn da zu sein und nicht aufzugeben.

Ich liebe. Ich liebe meinen Sohn. Ich liebe alle, die mich unterstützen, wenn es mal wieder zu viel ist. Ich liebe auch alle, mit denen ich mich in Konflikten auseinandersetzen muss, denn sie helfen mir, ein Stück weiter zu mir selbst zu finden. Meinen Geist trainieren, Gefühle wie Wut, Missgunst, Eifersucht, Hass zu verringern. Ich liebe mich. Mit allen meinen Stärken und Schwächen. Liebe, denn sie ist das einzige, was zählt!!! Sie lässt uns weitermachen, neue Umstände zu schaffen, im kleinen wie im großen. Denn wir sind die Schöpfer unserer Welt!!!

Wenn wir freundlich, hilfsbereit, großzügig, liebevoll und einfühlsam mit unseren Mitmenschen, Tieren und der Natur umgehen, schaffen wir nicht nur für andere Momente des Glücks, sondern auch wir selbst werden Glück, Liebe und Harmonie erfahren und somit positive Umstände in unser Leben ziehen.

Herzliche Umarmung <3

Eure Annette